Live-Tracking für Sucheinsätze

Wenn jede Minute zählt, braucht die Einsatzleitung ein klares Lagebild. RescueDogs verbindet Live-Standorte, Hundetracker, Koordinaten, What3Words und GPX-Daten.

Suchhundeteam im Einsatz als Motiv für Live-Tracking

Bild: Jessica Lea/DFID, Wikimedia Commons, CC BY 2.0, zugeschnitten.

Live-Tracking ist in RescueDogs dort verankert, wo es Suchhundeteams brauchen: in Training, Organisation und Einsatzmodul. Teammitglieder können Standorte teilen, Hundetracker können eingebunden werden und Einsatzleitungen behalten laufende Kräfte besser im Blick.

Das Problem ohne Live-Lagebild

Bei einer Suche verändert sich die Lage ständig. Teams bewegen sich, Gebiete werden abgearbeitet, Rückmeldungen kommen zeitversetzt und zusätzliche GPS-Daten entstehen in anderen Systemen.

  • Die Einsatzleitung sieht nicht auf einen Blick, wo Teams und Hunde gerade arbeiten.
  • Standorte werden per Funk oder Messenger beschrieben statt als klare Karte genutzt.
  • Hundetracker, Drohnen- oder GPX-Daten bleiben getrennt von der Einsatzdokumentation.
  • Koordinaten und 3-Wort-Adressen müssen unter Druck schnell weitergegeben werden.

Wie RescueDogs Live-Tracking bündelt

RescueDogs ermöglicht das Teilen des Live-Standorts mit Organisationsmitgliedern und im Einsatzkontext. Aufzeichnungen enden sauber mit Abschluss der Suche, bleiben aber nachvollziehbar. Im Einsatzmodul können Live-Tracks aktiver Kräfte, Hundetracker und zusätzliche GPX-Daten gemeinsam betrachtet werden.

Standort live teilen

Während einer Suche kann der Standort mit ausgewählten Teammitgliedern geteilt werden. Das Live-Tracking endet automatisch mit der Suche.

Hundetracker integrieren

Bestehende Tracker können je nach Anbieter live eingebunden oder über GPX-Daten importiert werden, damit Hundespuren nicht isoliert bleiben.

Koordinaten & What3Words

Koordinaten und 3-Wort-Adresse sind direkt verfügbar und können zur Orientierung und Kommunikation genutzt werden.

Einsatzkarte mit Überblick

Im Einsatzmodul laufen Live-Tracks, Suchgebiete, Marker, GPX-Daten und Rückmeldungen in einer gemeinsamen Lagekarte zusammen.

Rettungshund im Gelände als Einsatzmotiv

Bild: Bob Harvey, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0, zugeschnitten.

Live-Standorte mit Kontrolle

Standortfreigabe soll helfen, nicht verunsichern. In RescueDogs wird Live-Tracking gezielt im Such- oder Einsatzkontext genutzt und ist an den Ablauf gebunden.

Das ist besonders wertvoll, wenn Teams in unterschiedlichen Abschnitten arbeiten und die Einsatzleitung sehen muss, ob Gebiete tatsächlich abgedeckt werden.

Mehr Daten, weniger Systemwechsel

Suchhundearbeit nutzt oft mehrere GPS-Quellen: Smartphone, Hundetracker, GPX-Dateien, manchmal auch Drohnen- oder externe Trackdaten. RescueDogs führt diese Informationen im relevanten Kontext zusammen.

So wird aus einzelnen Spuren ein lesbares Lagebild, das Training, Einsatz und Nachbesprechung unterstützt.

Kommunikation präziser machen

Die App zeigt aktuelle Koordinaten und die 3-Wort-Adresse an. Das hilft, Positionen schneller und verständlicher weiterzugeben, gerade wenn Ortsnamen oder Wege im Gelände nicht eindeutig sind.

Im Einsatzmodul können zusätzlich Suchbereiche, ELW-/Lagepunkte, Marker und Rückmeldungen einbezogen werden.

FAQ

Kann RescueDogs den Live-Standort teilen?

Ja. In jeder Suchart kann der Live-Standort mit ausgewählten Organisationsmitgliedern geteilt werden.

Endet Live-Tracking automatisch?

Ja. Das Live-Tracking endet mit Abschluss der Suche. Beendete Suchen bleiben in der Übersicht nachvollziehbar.

Werden Hundetracker unterstützt?

Ja. RescueDogs unterstützt externe GPS-Trackerdaten, unter anderem über GPX-Import und je nach Integration auch live.

Ist Live-Tracking nur im Einsatzmodul verfügbar?

Nein. Live-Tracking ist auch in Sucharten und Trainingskontexten nutzbar; das Einsatzmodul erweitert es für die Einsatzkoordination.

Ein Lagebild, das mitläuft

RescueDogs hilft, Standorte, Hundespuren und Einsatzdaten nicht nur zu sammeln, sondern genau dann sichtbar zu machen, wenn Teams sie brauchen.